Liebe Benutzerinnen und Benutzer,


falls Sie durch eine vorübergehende oder dauerhafte Behinderung eingeschränkt sind, möchten wir Ihnen Informationen geben, die für Sie wichtig sein könnten.

In der Zentralbibliothek ist für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer ein Aufzug vorhanden. Vom Haupteingang aus haben Sie barrierefreien Zugang zum Aufzug, der Sie ins Untergeschoss (Garderobe, Toilette, behindertengerechte Toilette) und ins Erdgeschoss (Ausleihe, Auskunft, Lesesäle) befördert. Falls Sie in das Obergeschoss möchten, benötigen Sie einen Schlüssel für den Aufzug. Diesen Schlüssel erhalten Sie an der Ausleihtheke. Fragen Sie bitte danach.
Sollte die Notwendigkeit bestehen, in einen anderen Bereich der Bibliothek zu kommen, den Sie auf die oben beschriebene Weise nicht oder nur schlecht ereichen können, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns.

Eine behindertengerechte Toilette finden Sie im Untergeschoss der Zentralbibliothek im Toiletten-Bereich und im Erdgeschoss des Anbaus der Zentralbibliothek. In den Anbau gelangen Sie am schnellsten, wenn Sie sich im Erdgeschoss bis an das Ende des Lesesaals begeben und dann die anschließenden beiden Lesesäle durchqueren. Der dritte Lesesaal ist der sogenannte Anbau. An dessen Ende befindet sich neben den allgemeinen Toiletten eine weitere behindertengerechte Toilette.
Arbeitsplätze für Sehbehinderte stehen derzeit leider nicht zur Verfügung.

Sofern Sie Bestände aus den Teilbibliotheken nutzen wollen, möchten wir Sie bitten, sich vertrauensvoll an das dortige Personal zu wenden. Um weitere Informationen zu den Teilbibliotheken zu erhalten, nutzen Sie bitte den angebotenen Link.

Unsere Merkblätter für Sie

Noch Fragen?

Falls Sie noch Frage haben, dürfen Sie sich gerne über unsere Kontaktdaten an uns wenden.

Für Studierende der Universität Bayreuth wurde der Service BECKS (Büro des Beauftragten für behinderte und chronisch kranke Studierende) eingerichtet, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihnen gerne bei allen Fragen und Problemen zum Thema „Studieren mit Behinderung und/oder chronischer Krankheit“  zur Verfügung stehen.